ausgewählte Filme:

papas kino ist tot! Der Neue Deutsche Film - Ein Rückblick in Gesprächen

Haro Senft, Edgar Reitz und Peter Schamoni stehen für Freiheit und Unabhängigkeit in der Filmkunst. Als Initiatoren und Unterzeichner des Oberhausener Manifestes von 1962 begründeten sie mit der Oberhausener Gruppe die Geburtsstunde des Neuen Deutschen Films, indem sie selbstbewusst Papas Kino für tot erklärten. Ihr Aufbegehren gegen die konventionelle Filmbranche erzeugte eine Aufbruchstimmung, die zu einer neuen Zeit des freien

Filmemachens führte und dem deutschen Film aus der internationalen Bedeutungslosigkeit verhalf.


In spannenden Gesprächen erzählen die drei Filmemacher von ihrer Motivation und dem

Engagement, das unter anderem staatliche Filmförderung und Filmhochschulen in der Bundesrepublik hervorbrachte. Die preisgekrönten Autorenfilmer reflektieren darüber hinaus über Wertigkeiten zwischen kulturellem Anspruch und wirtschaftlichen Zwängen in der Filmproduktion in Deutschland.

Kinopremiere:

12. Februar 2008


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Buch & Regie:

Kristin Schwidop


Idee:

Kristin Schwidop

& Philipp Stadler


Kamera:

Rasmus Sievers


Schnitt:

Thomas Fischer


Ton:

Philipp Stadler


Produktion:

Kristin Schwidop

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(D 2008, HD, 93min)

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